Sankt-Petersburg – Moscau – Der Goldene ring

  10 tage / 9 nachte

  • TAG 1 / SONNTAG/MONTAG: SANKT-PÉTERSBURG (ANKUNFT)

    • Ankunft in Sankt-Petersburg
    • Transfer zum Hotel
    • Unterbringung
  • TAG 2 / MONTAG/DIENSTAG: SANKT-PÉTERSBURG

    • Frühstück im Hotel
    • Panoramatour St. Petersburg
    • Kurzer Spaziergang durch dasDostojewski Viertel
    • Besuch der St.-Vladimir-Kirche
    • Besuch Exterieur des Hauses von Peter dem Großen
    • Besuch der Peter-und-Paul-Festung
    • Besuch des Kuznechny Lebensmittel-Marktes
    • Mittagessen
    • Freier Nachmittag
  • TAG 3 / DIENSTAG/MITTWOCH: SANKT-PÉTERSBURG

    • Frühstück im Hotel
    • Freier Morgen
    • Mittagessen
    • Besuch der Eremitage
  • TAG 4 / MITWOCH/DONNERSTAG: SANKT-PÉTERSBURG - MOSKAU

    • Frühstück im Hotel
    • Ausflug nach Puschkin mit Besichtigung des Katharinen Palastes und des dazugehörigen Parks
    • Mittagessen
    • Transfer zum Bahnhof
    • Abreise nach Moskau mit dem Tages-Hochgeschwindigkeitszug „Sapsan“
    • Ankunft in Moskau
    • Transfer zum Hotel
    • Unterbringung
  • TAG 5 / DONNERSTAG/FREITAG: MOSKAU

    • Frühstück im Hotel
    • Panoramatour Moskau
    • Besuch im Nowodewitschi-Kloster
    • Mittagessen
    • Besuch der Moskauer Metro
    • Rückkehr nach Hotel mit dem Metro
    • Freier Nachmittag
  • TAG 6 / FREITAG/SAMSTAG: MOSKAU

    • Frühstück im Hotel
    • Besuch des Kremls mit seinen Kathedralen
    • Mittagessen
    • Besuch der Tretjakow-Galerie
  • TAG 7 / SAMSTAG/SONNTAG: MOSKAU - SERGIJEW POSSAD – PERESLAWL-SALESSKI – ROSTOW - JAROSLAWL

    • Frühstück im Hotel
    • Ausflug nach Sergijew Possad und Besuch des Klosters
    • Panoramatour durch Pereslawl-Salesski
    • Mittagessen
    • Panoramatour durch Rostow
    • Besuch des Kremls von Rostow
    • Abreise nach Jaroslawl
  • TAG 8 / SONNTAG/MONTAG: JAROSLAWL – KOSTROMA - SUSDAL

    • Frühstück im Hotel
    • Jaroslawl Panoramatour
    • Besuch des Christi-Verklärungs-Klosters
    • Besuch der Kirche des Propheten Elija
    • Mittagessen
    • Kostroma Panoramatour
    • Besuch des Ipatjew (Ipatios) Klosters
    • Besuch des Museums für Holzarchitektur
    • Stopp in Pljos
    • Panorama-Spaziergang durch Pljos
    • Abreise nach Susdal
  • TAG 9 / MONTAG/DIENSTAG: SUSDAL – KIDEKSHA - BOGOLYUBOVO – VLADIMIR - MOSKAU

    • Frühstück im Hotel
    • Susdal Panoramatour
    • Besuch des Kremls von Susdal
    • Besuch des Konvents Fürbitte und Fürsprache (Pokrovsky)
    • Besuch des Museums für Holzarchitektur in Susdal
    • Besuch der Stadt Kideksha
    • Besuch von Bogolyubovo
    • Mittagessen
    • Panoramatour in Vladimir
    • Besuch der Demetrius Kathedrale
    • Abreise nach Moskau
  • TAG 10 / DIENSTAG/MITTWOCH: MOSKAU (ABREISE)

    • Frühstück im Hotel
    • Transfer zum Flughafen

DETAILED PROGRAM

TAG 1 / sonntag/montag: sankt-petersburg (Ankunft)

Ankunft in Sankt-Petersburg.

Transfer zum Hotel.

Unterbringung.

 

TAG 2 / montag/dienstag: sankt-petersburg

Frühstück im Hotel.

Panoramatour St. Petersburg. “Russlands Fenster nach Europa”, “Venedig des Nordens”, “Museumsstadt” – unabhängig von den genannten Bezeichnungen gilt: St. Petersburg ist einfach ein Muss. 1703 unter Peter dem Großen auf Schlamm und Wasser errichtet, fesselt diese großartige Stadt im nördlichen Russland mit stattlichen Palästen und eleganten Brücken; großzügige Granitdeiche schützen die Flüsse und Kanäle, die sich kreuz und quer durch die Stadt ziehen. St. Petersburgs Schönheit und der Reichtum dieser Stadt werden Sie verzaubern. Als Peter der Große plante, Russland europäischen Standards anzugleichen, wurde sein Land noch als unterentwickelt und seine Herrschaftsstrukturen als altmodisch bezeichnet. Er entschied sich daraufhin, die Hauptstadt in Richtung Nordeuropa zu verlegen und aus dem Nichts etwas ganz Neues zu erschaffen. Die Lage schien schlecht gewählt – ein Sumpfgebiet im „großen Norden“, geplagt von Malaria im Sommer und unbarmherzig kaltem Klima im Winter. Während des Baus der Stadt starben unzählige Zwangsarbeiter. Trotz all der widrigen Umstände wuchs die Stadt schnell, sie wurde zum Magneten für Architekten und Künstler aus ganz Europa. Die Alleen, Parks, Kirchen, Paläste, Kanäle, Brücken, Schulen, eine Universität und die Akademie der Künste machten die Stadt zu einem Juwel. Der technische Reifegrad und die luxuriöse Bauweise, möglich geworden durch den Wohlstand des Zarenhofes, können an zahlreichen Palästen, Theatern, aufwändig gestalteten Fassaden und Alleen bewundert werden. Die vielen Kanäle, Inseln und Brücken, die ursprünglich den morastigen Boden entwässern und die ungestüme Neva umgehen sollten, geben St. Petersburg seinen ganz besonderen Charakter. Aus diesem Grund ist das historische St. Petersburg von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt worden. St. Petersburg blieb mehr als zwei Jahrhunderte russische Hauptstadt (1712 bis 1918). Nach der russischen Revolution wurde die Hauptstadt Russlands zurück nach Moskau verlegt, St. Petersburg erlebte eine Phase des Niedergangs. In dieser Zeit änderten die Kommunisten zweimal den Namen – zunächst in Petrograd und anschließend in Leningrad. Erst nach dem Fall der Sowjetunion bekam St. Petersburg seinen ursprünglichen Namen zurück. Umfangreiche Sanierungen konnten St. Petersburg vergangene Pracht und Größe wiedergeben. Heute ist St. Petersburg eine lebendige, dynamische Stadt mit fünf Millionen Einwohnern und somit die viertgrößte Stadt Europas. Die meistbesuchte Stadt Russlands bietet ihren Besuchern neben einem einzigartigen kulturellen Erbe ganzjährig eine breite Palette an Freizeitaktivitäten.

Diese deutschsprachig geführte Tour ist ideal, um das Lebensgefühl der Stadt und insbesondere ihr historisches Zentrum sowie alle wichtigen Sehenswürdigkeiten kennenzulernen. Die Teilnehmer bummeln den Nevskij Prospekt entlang, die Hauptstraße der Stadt, und sehen viele historische Gebäude: die Anichkov-, Stroganov- und Beloselsky-Belozersky-Paläste; die lutherische, die katholische und die armenische Kirche; die orthodoxe Kasaner Kathedrale, die Eliseev-, Singer- und Mertens-Häuser. Wir überqueren die Fontanka, den Fluss, der zusammen mit der Moika und dem Griboyedov-Kanal einst die Stadtgrenze bildete. Am Ufer des Griboyedov-Kanals befindet sich die namhafte Erlöserkirche (inoffizieller Name: Erlöserkirche-auf-dem-Blut-Kirche), gebaut im typisch russischen Stil mit bunten Kuppeln und goldenen Zwiebeltürmen. Der frühere Winterpalast war einst die Residenz der Zaren, heute beherbergt er das Eremitage Museum und dominiert das nördliche Ufer der Neva, während auf der anderen Flussseite die Silhouette der Peter-Paul-Festung mit ihrer Turmspitze die Skyline beherrscht. Wir halten nun am legendären Panzerkreuzer Aurora, der die Russische Revolution einleitete, danach besichtigen wir das Haus Peter des Großen – es war dieser bescheidene Wohnsitz, von dem aus er persönlich die Bauarbeiten in „seiner“ Stadt von 1703 bis 1708 überwachte. Auf der Insel Wassiljewski sehen wir die Strelka (Ostspitze), den MenchikovPalast sowie ein historisches Gebäude, das Teil der Staatlichen Universität ist. Wir werden die Admiralität (Werft) mit ihrer imposanten vergoldeten Kuppel sehen – ein Symbol der russischen Marine, mit deren Hilfe Peter der Große sein Reich aufbauen wollte. Seine Reiterstatue wurde direkt vor dem Senatsgebäude und der Isaak Kathedrale auf eindrucksvollen Säulen aus rotem finnischem Granit errichtet. Des Weiteren werden wir das Konservatorium und das Mariinsky Theater am Theaterplatz anschauen. Beenden werden wir die Tour mit einem Besuch in der St. Nikolaus-Marine-Kathedrale.

Kurzer Spaziergang durch das Dostojewski Viertel. Der weltberühmte russische Schriftsteller Fjodor Dostojewski war mit St. Petersburg – damals die Hauptstadt des Russischen Reiches – immer eng verbunden. Er liebte die Stadt und lebte in ungefähr 20 verschiedenen Wohnungen, die meisten von ihnen lagen im nördlichen Teil der Hauptstadt und immer in der Nähe einer Kirche oder Kathedrale, denn er war gläubig. Wir werden eines seiner bevorzugten Viertel im Herzen von St. Petersburg besuchen. Jenseits der eleganten Fassaden spiegelt das Innere dieser Häuser die verschiedenen Klassen der Stadt wider, reiche Familien, aber auch mittlere und niedrige Klassen, die Dostojewski am meisten interessierten. Brillant stellte er diese Figuren und ihr tägliches Leben in Büchern wie „Schuld und Sühne“ und „Der Idiot“ dar. Während unseres Spaziergangs werden wir die gepflasterten Straßen des Viertels entdecken. Wir sehen das letzte Zuhause von Dostojewski, wo sich heute ein Denkmal befindet und besuchen die Vladimir-Kirche, in der er häufig betete.

Besuch der St.-Vladimir-Kirche. Ursprünglich aus Holz im Jahre 1747 gebaut, wurde das eigentliche Steingebäude von dem Architekten Pietro Antonio Trezzini mit einer überraschenden Mischung barocker und neoklassizistischer Elemente entworfen, gebaut und im Jahre 1768 eingeweiht. Da sich die Kirche in einem dicht besiedelten Gebiet befindet, wird sie häufig von den Einwohnern der Stadt besucht. Sie verfügt über fünf Zwiebelkuppeln und einen separaten Glockenturm. Während der kommunistischen Herrschaft in Russland beherbergte sie eine antireligiöse Bibliothek, aber ihre religiöse Funktion wurde im Jahr 1989 wieder hergestellt. Einer ihrer berühmtesten Besucher war Dostojewski, der häufig in der Kirche gebetet hat.

Besuch Exterieur des Hauses von Peter dem Großen. Dieses kleine Holzhaus wurde im 18. Jahrhundert im holländischen Baustil errichtet. Es war eines der ersten Gebäude in St. Petersburg auf dem Gelände, von dem aus der Zar später die Bauarbeiten zu seiner Stadt beobachtete (1703 bis 1708). Der Wohnraum, das Schlafzimmer und ein Büro sind der damaligen Zeit entsprechend eingerichtet und mit persönlichen Dingen des Zaren dekoriert.

Besuch der Peter-und-Paul-Festung. Auf einer kleinen Halbinsel gegenüber dem Winterpalast gelegen und umgeben von drei Nebenarmen der Neva, war die Anlage einst dazu gedacht, die Stadt vor Angriffen vom Meer aus zu schützen. Die Festung war das erste Gebäude der Stadt und wird als das Fundament St. Petersburgs angesehen, außerdem nutzten die Zaren die Festung als Gefängnis für politische Gegner. Heute ist der Winterpalast ein Museum und einer der schönsten Plätze der Stadt, von dem man einen hervorragenden Panoramablick auf die Neva und ihr Südufer genießt. Eine der Kanonen auf dem Bollwerk wird täglich um zwölf Uhr mittags abgefeuert. Was ursprünglich eine kleine Holzkirche innerhalb der Anlage gewesen ist, wurde immer weiter ausgebaut und entwickelte sich schließlich zu der heutigen Peter-und-Paul-Kathedrale – beide Attraktionen werden jährlich von vielen Touristen besucht. In der Kathedrale befinden sich die Grabstätten aller Zaren der Romanov-Dynastie und ihrer Familien, ebenso das Grab Peter des Großen, des Stadtgründers, sowie die Gräber von Nikolaus II und seiner Familie, die während der bolschewistischen Revolution im Jahre 1918 getötet wurden. Die sterblichen Überreste der Familie wurden 1998 in der Kathedrale beigesetzt.

Besuch des Kuznechny Lebensmittel-Marktes. In einem der ältesten Teile der Stadt, dem sogenannten Dostojewskiviertel, erbaut Anfang des 20. Jahrhunderts, befindet sich heute der bekannteste und bei den Einheimischen beliebteste Markt. Es ist nicht der billigste Markt in der Stadt, aber sicherlich der am besten ausgestattete Markt. Seit seiner Eröffnung werden hier die besten Naturprodukte ganz Russlands und seiner Nachbarländer gehandelt: Früchte, Gemüse und Gewürze aus der fruchtbaren Oase Zentralasiens und von den Hängen des Kaukasus, frische Kuhmilch, selbstgemachter Käse, gesunde Trockenfrüchte, Waldpilze, frischer Fisch und Kavier. Das Erstaunlichste ist, dass Sie hier fast jedes Produkt probieren können – die beste Garantie für Qualität! Sobald Sie etwas Honig oder eine Scheibe Käse probiert haben, sind Sie nicht mehr in der Lage, ohne einige dieser Köstlichkeiten den Markt zu verlassen.

Mittagessen.

Freier Nachmittag.

 

TAG 3 / dienstag/mittwoch: sankt-petersburg

Frühstück im Hotel.

Freier Morgen.

Mittagessen.

Besuch der Eremitage. Die prachtvolle Eremitage ist eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten in St. Petersburg. Sie besteht aus dem Winterpalast, dem früheren Wohnsitz der russischen Zaren, und drei weiteren angrenzenden Gebäuden mit Aussicht auf die Neva. Die Eremitage ist Russlands größtes Museum und eines der bedeutendsten weltweit. Sie wurde 1764 von Katharina der Großen gegründet und wurde mit der Zeit immer wohlhabender – denn die Zaren erwarben Kunstwerke aus der ganzen Welt. Heute beherbergt das Museum fast drei Millionen Objekte und unschätzbare Sammlungen von Skulpturen, Bildern, Kristallen, Porzellan, Teppichen, Juwelen, Gravuren, Antiquitäten aus der klassizistischen Epoche, moderner Kunst, Waffen, Medaillen, Münzen, kostbarer Bücher und vieles mehr. Es ist weltbekannt für seine Kollektionen der italienischen, flämischen, französischen und spanischen bildenden Kunst – und insbesondere für seine Gemälde von Leonarde da Vinci, Raphael und Rembrandt, von Impressionisten wie Gauguin, Matisse und Van Gogh; und von den Genies der modernen Kunst wie Picasso. Die aufwändige Inneneinrichtung, luxuriös gestaltet von den angesehensten Künstlern, ist ein wunderbarer Rahmen für diese einzigartige Sammlung.

TAG 4 / mittwoch/donnerstag: SAnkt-PeTERSBURG – moskau

Frühstück im Hotel.

Check-out.

Ausflug nach Puschkin mit Besichtigung des Katharinen Palastes und des dazugehörigen Parks. Die kleine, nach dem großen russischen Dichter benannte Stadt Puschkin liegt 30 Kilometer südlich von St. Petersburg. In der Vergangenheit wurde die Stadt auch Zarskoje Selo genannt, was „Dorf der Zaren“ bedeutet. Der Katharinen Palast, benannt nach Katharina I, der Ehefrau von Peter dem Großen, ist eine der schönsten Residenzen der russischen Zaren. Er wurde von dem berühmten italienischen Architekten Bartolomeo Rastrelli entworfen, dem Gestalter der wichtigsten Denkmäler und Paläste der Stadt. Erbaut wurde der Palast im 17. Jahrhundert. In den folgenden Jahrhunderten wurde er von jedem Zaren verändert – abhängig vom persönlichen Geschmack und von der jeweiligen Mode, vom anfänglichen Rokoko bis hin zum Neoklassizismus. Es war ein Lieblingspalast von Katharina II, die ihn mit ihrem einzigartigen Erbe, dem Bernsteinzimmer, krönte. Das Zimmer ist vom Boden bis zur Decke mit Baltischem Bernstein bedeckt. Das Bernsteinzimmer wurde fast 100 Jahre von der Öffentlichkeit ferngehalten und erst nach einer vollständigen Renovierung im Jahr 2003 zum 300. Geburtstag der Stadt St. Petersburg eröffnet. Wir werden außerdem die Schönheit des großen Ballsaals, auch bekannt als „Grand Hall“ oder „Halle der Malerei“, bewundern. Umgeben ist der wunderschöne Palast von einem Park, in dem man zwischen Birken, Tannen, Seen, Teichen, Bächen, Brücken, Skulpturen und Pavillons spazieren gehen kann – eine unvergleichliche Pracht, die von vielen Dichtern und Künstlern thematisiert wurde.

Mittagessen.

Transfer zum Bahnhof.

Abreise nach Moskau mit dem Tages-Hochgeschwindigkeitszug „Sapsan“.

Ankunft in Moskau.

Transfer zum Hotel.

Unterbringung.

 

TAG 5 / donnerstag/freitag: moskau

Frühstück im Hotel.

Panoramatour Moskau. Lebendig, modern und „ach-so-modebewusst“ konkurriert die russische Hauptstadt mit den weltweit besten Kulturdestinationen. Die blühende Metropole ist Heimat des berühmten Bolschoi-Theaters und des beeindruckenden Kremls. Theater, Konzerthallen, schöne Geschäfte, angesagte Restaurants und trendy Clubs gibt es im Überfluss an der Moskwa.

Moskau ist die größte russische und europäische Stadt mit mehr als 12 Millionen Einwohnern. Seit dem 15. Jahrhundert ist es die Hauptstadt Russlands, mit Ausnahme der Jahre von 1712 bis 1918, in denen St. Petersburg Hauptstadt gewesen ist. Moskau wurde im 12. Jahrhundert gegründet und der Kreml als Hauptbefestigungsanlage 1156 erbaut. Die Stadt gewann rasch an Bedeutung, und das Großfürstentum Moskau wurde zum wichtigsten aller Fürstentümer in Zentralrussland – bis zu dem Zeitpunkt, als Ivan III, Großfürst von Moskau, die meisten dieser Staaten unter seiner Kontrolle vereinte. Er befreite Zentralrussland von den Mongolen und Tataren, vergrößerte den russischen Staat und wurde Großfürst von Rus genannt, mit Moskau als Hauptstand. Die Stadt wurde im Laufe ihrer Geschichte mehrmals von Invasoren zerstört: Mongolen, Krimtataren, Polen und Schweden haben die Stadt besetzt und selbst Napoleon blieb sechs Wochen, bevor er im Winter seinen katastrophalen Rückzug antrat. Im Zweiten Weltkrieg wurden die deutschen Armeen nur 20 Kilometer vor Moskau gestoppt. Diese Ereignisse haben das Stadtbild und die Architektur Moskaus geprägt, sodass die Stadt äußerst vielfältig ist: mittelalterliche Festungen stehen neben stalinistischen Wolkenkratzern, schöne barocke und neoklassische Kirchen neben Jugendstilgebäuden. Moskau ist heute ein großes Kultur- und Kunstzentrum mit etlichen Denkmälern auf der UNESCO Weltkulturerbe-Liste, vielen erstklassigen Museen und Theatern, die zu den besten der Welt zählen. Moskau ist eine dynamische, sich ständig verändernde Stadt, die sich in den letzten Jahren als touristische Destination neu erfunden hat.

Diese Tour ist ideal, um einen Eindruck von der Stadt zu bekommen – einschließlich des historischen Zentrums und der wichtigsten Monumente. Wir laufen die breiten Alleen und die berühmte Twerskaja-Straße entlang auf die Sperlingsberge – die beeindruckende Lomonossow-Universität, einer der zahlreichen, in der Stadt verstreuten Wolkenkratzer aus der Ära Stalins, immer im Blick. Von den Sperlingsbergen aus kann man das eindrucksvolle Panorama der Stadt bewundern; es folgen ein Besuch des Victory Parks und ein Stopp vor dem Nowodewitschi-Kloster mit seinem See, Tschaikowskys Inspiration zum Schwanensee. Am Ufer der Moskwa nähern wir uns dem historischen Zentrum bis fast zum Weißen Haus, dem Regierungsgebäude der Russischen Föderation. Wir werden auch die Arbat Straße passieren, eine belebte Fußgängerstraße mit dem Spitznamen „Moskauer Montmartre“ – sogenannt wegen der zahlreichen Künstler, die einst in der Gegend lebten und wegen der Maler, die heute die Straße bevölkern. Wir kommen an der Christ-Erlöser-Kathedrale vorbei, am Parlamentsgebäude (Duma), am Bolschoi-Theater und sehen schließlich die imposante Fassade des Lubjanka, Sitz des KGB. Wir gehen weiter durch die Gassen des alten Kaufmannsviertels Kitai-Gorod mit seinen zahlreichen kleinen Kirchen bis hin zum Roten Platz, zweifellos einer der schönsten Plätze der Welt und von der UNESCO als Weltkulturerbe ausgezeichnet. Er erhielt den Namen Rot oder „Krasnaya“ auf Russisch, da dieses im Altrussischen das Synonym für „schön“ war. Heute wird der Platz vom Russischen Historischen Museum, vom Kreml und von der Basilius-Kathedrale mit ihren wunderschönen Zwiebeltürmen, gebaut im Auftrag von Ivan dem Schrecklichen, gesäumt. Der Rote Platz ist auch die Heimat des Lenin Mausoleums und, an mehreren Feiertagen im Jahr, Schauplatz von Paraden der russischen Armee.

Besuch im Nowodewitschi-Kloster. Das Nowodewitschi-Kloster, von der UNESCO als Weltkulturerbe ausgezeichnet, ist eines der schönsten Klöster in ganz Russland. Es liegt im Südwesten der Hauptstadt auf einer Wiese an der Moskwa. Es wurde als befestigtes Kloster von Vasili III im Jahre 1524 gegründet, um des Sieges über die polnischen und litauischen Heere sowie der Beschlagnahme von Smolensk zu gedenken. Während des 16. und 17. Jahrhunderts schickten bedeutende Bojaren-Familien und sogar die Zarenfamilie ihre Töchter dorthin. Das Kloster befindet sich neben einem kleinen See, der als Inspiration für Tschaikowskys berühmtes Schwanensee Ballett diente. Die Außenseiten der Fünf-Kuppel-Kathedrale und der Glockenturm sind atemberaubend schön. Auf dem Nowodewitschi-Friedhof auf dem Klostergelände liegen zahlreiche herausragende und berühmte russische Persönlichkeiten aus der Kunst, der Wissenschaft und sogar der Politik begraben: Boris Jelzin, Chruschtschow, Kropotkin und Molotow ruhen hier zusammen mit Tschechow, Gogol, Majakowski, Bulgakow sowie Rostropowitsch, Schostakowitsch, Stanislawski, Rubinstein, Schaljapin und Eisenstein.

Mittagessen.

Besuch der Moskauer Metro. Die Moskauer Metro gilt als „Volkspalast“, eröffnet wurde sie am 15. Mai 1935 von der sowjetischen Regierung als Symbol für die technologischen und industriellen Fähigkeiten des politischen Systems. Die wichtigsten Künstler jener Zeit beteiligten sich an ihrer Gestaltung. Die Materialien wurden als Zeichen der Vereinigung des sowjetischen Volkes aus allen Ecken des Landes herantransportiert. Heute ist die Metro mit ihren 200 km langen Schienen und 145 Stationen immer noch Hauptverkehrsader der Stadt und sogar eine der wichtigsten weltweit. Wir werden die schönsten und luxuriösesten Stationen besuchen: Mehr als 20 Arten von Marmor, Granit und Onyx sowie Gemälde, Majolika, Glas, Wandmalereien, Mosaiken u.v.m. wurden verarbeitet.

Rückkehr nach Hotel mit dem Metro.

Freier Nachmittag.

 

TAG 6 / freitag/samstag: moskau

Frühstück im Hotel.

Besuch des Kremls mit seinen Kathedralen. Das Wort „Kreml“ bedeutet Festung auf Russisch, und im Alten Russland hatte jede wichtige Stadt eine Festung, die von einer Mauer umgeben war, um die die wichtigsten Gebäude, Kirchen und Kathedralen schützen. Die Moskauer Festung, die Wiege der Stadt, war die Hauptfestung des Landes und ist von der UNESCO als Weltkulturerbe ausgezeichnet worden. Im 12. Jahrhundert erbaut, erhielt sie ihre heutige Form jedoch erst im 15. Jahrhundert. Sie ist ein hervorragendes Beispiel für die verschiedene Stadien russischer Kunst, ein einziges monumentales Zentrum künstlerischer Architektur, Malerei und Dekoration. Die besten Handwerker und Künstler arbeiteten an den Kirchen, Kathedralen und Palästen und hinterließen unbezahlbare Werke – sie legten hier den Grundstein für die Macht und den Ruhm Russlands. Der Kreml ist auch heute noch Sitz einiger der wichtigsten politischen und religiösen Behörden: der Präsidentenpalast, verschiedene administrative und militärische Bauten wie der Senat und die Rüstkammer sowie zahlreiche Kirchen und Kathedralen liegen hier. Seine Mauern sind 19 Meter hoch und 2.235 Meter lang; sie bestehen aus 8 kg schweren Ziegeln und ragen über der Moskwa und dem Roten Platz empor. Im Kreml besichtigen wir die große „Zarenglocke“, die 1733 geschmiedet wurde, und die „Zarenkanone“, eine der größten Kanonen der Welt. Sie wurde 1586 von Andrew Chokhov geschmiedet und diente der Verteidigung des Spasskaya Turms. Glücklicherweise wurde sie aber niemals benutzt. Der Domplatz ist ein architektonisches Juwel, flankiert von der Mariä-Entschlafens-Kathedrale, der Verkündigungskathedrale und der Erzengel-Michael-Kathedrale.

Mittagessen.

Besuch der Tretjakow-Galerie. Diese einzigartige Galerie wurde nach ihrem Gründer, dem berühmten Händler Pawel Tretjakow (1832-1898), einem der Hauptsponsoren russischer Kunst des 19. Jahrhunderts, benannt. Tretjakows Traum war es, ein großes Museum zu bauen, das für jeden offen sein sollte – unabhängig von Klasse oder Reichtum. Es entstand eine bedeutende Sammlung an Exponaten, die es den Menschen ermöglichen sollte, die Geschichte der russischen Kunst zu verstehen. Mit der Einweihung der Galerie 1881 verwirklichte er das Projekt, zu dem er selbst mehr als 2.000 Exponate aus seiner eigenen Sammlung in Moskau zusteuerte. So entstand bis heute ein eindrucksvolles Museum mit mehr als 130.000 Kunstwerken von russischen Künstlern – ein Gesamteindruck der russischen Malerei vom 11. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Das Kostbarste ist die Ikonensammlung, die bekanntesten Stücke davon sind die byzantinische „Jungfrau von Wladimir“, zurückführen auf die Legende von Lukas, sowie das Meisterwerk von Andrej Rubljow, „Trinity“.

 

tag 7 / SAMstag/sonntag: MOSKAU – SERGIJEW POSSAD – PERESLAWL-SALESSKI – ROSTOW – JAROSLAWL

Frühstück im Hotel.

Sergijew Possad. Etwa 70 Kilometer nordöstlich von Moskau liegt Sergijew Possad, eine Stadt in der Region Goldener Ring und zugleich Schauplatz des Lebens des Heiligen Sergius von Radonesch, einem berühmten Einsiedler im 14. Jahrhundert. Hier gründete Sergius ein einfaches Kloster, einen Holzbau, der kurze Zeit nach seinem Tod von den Tataren zerstört wurde. Sein Grab blieb jedoch – aus welchem Grund auch immer – unversehrt. Das Dreifaltigkeitskloster wurde im 15. Jahrhundert um dieses Grab herum errichtet. Schon bald wurde es zum wichtigsten Zentrum der russisch-orthodoxen Kirche. Der enorme Reichtum des Klosters ließ an diesem Ort eine Siedlung von Kaufleuten (posad) entstehen, aus der die heutige Stadt Sergijew Possad hervorging.

Besuch des Dreifaltigkeitsklosters. Das Kloster in seiner Grundstruktur wurde im Jahr 1340 von Sergius von Radonesch als Holzbau errichtet. Nach seinem Tod wurde es von den Tataren zerstört, allerdings begannen bereits 1422 die Arbeiten am Wiederaufbau über dem Grab des Heiligen Sergius, dessen sterbliche Überreste bis heute im Kloster aufbewahrt werden. Ivan III und insbesondere Ivan der Schreckliche trugen maßgeblich zur Vergrößerung und zum Wohlstand des Klosters bei, dessen Fresken von Meistern aus Jaroslawl gemalt wurden und dessen Ikonostase von Andrey Rublev stammt. Hohe Verteidigungsmauern aus Stein und viele weitere Gebäude wurden errichtet – und mit der Zeit bekam das Kloster den Titel Lavra, der nur den bedeutendsten orthodoxen Klöstern vorbehalten war, denn es hatte sich zum wichtigsten spirituellen Zentrum in Russland entwickelt. Die Architektur ist typisch für den Militär-Stil des 15. bis 18. Jahrhunderts, jene Epoche also, in der das Kloster gewachsen war. Das zur Zeit aktive Dreifaltigkeitskloster verfügt über ein Seminar, ein Institut für Technik sowie ein Pilgerzentrum – seit 1988 ist es die Residenz des Patriarchen von ganz Russland und wird oft als „Russischer Vatikan“ bezeichnet. Unter seinen zahlreichen Kirchen und Kathedralen sticht insbesondere die Dreifaltigkeitskathedrale mit dem Grab des Heiligen Sergius hervor sowie einer Kopie der berühmten Dreifaltigkeitsikone von Andre Rublev, deren Original sich in der Tretjakow Galerie in Moskau befindet. Die Hauptkupppel war auf Geheiß Ivans IV des Schrecklichen golden, um an seinen Sieg bei Kazan zu erinnern. Die Himmelfahrtskathedrale, die das Grab Boris Godunows und seiner Familie beherbergt, hat die gleichnamige Kathedrale in Moskau als Vorbild gewählt. Weitere bedeutende Bauwerke sind die barocke Kirche der Gottesmutter von Smolensk und die Heiliggeistkirche, der beeindruckende, 88 m hohe Glockenturm, das Refektorium des Heiligen Sergius, das das größte in ganz Russland ist. Innerhalb der befestigten Klostermauern befinden sich auch zivile Gebäude wie zum Beispiel der Palast der Metropole und der Palast der Zaren, dessen Fassade im Schachbrettmuster gehalten ist. Während der Russischen Revolution war das Kloster geschlossen und die Mönche waren in Arbeitslagern. Erst im Jahr 1946 wurde das Kloster wieder geöffnet. Das Dreifaltigkeitskloster in Sergijew Possad ist von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt worden.

Pereslawl-Salesski. Diese alte Stadt des Goldenen Rings liegt am Ufer des Pleschtschejewosees zwischen Moskau und Jaroslawl. Gegründet wurde sie im Jahr 1152 von Prinz Yuri Dolgoruki, dem Gründer Moskaus und weiterer Städte des Goldenen Rings. Dolgoruki veranlasste die Verlegung der Hauptstadt Russlands von Kiew in diese Region. Dank ihrer günstigen strategischen Lage gewann die Stadt bald an Bedeutung. Zahlreiche Persönlichkeiten der russischen Geschichte waren mit Pereslawl-Salesski verbunden – so etwa der hier gebürtige Alexander Newski oder Peter der Große, der viele Jahre seiner Kindheit hier verbrachte. Hier am Pleschtschejewosee konstruierte Peter der Große ein kleines Modell dessen, was später die erste russische Flotte werden sollte. Die Stadt beeindruckt sowohl durch ihre herrliche landschaftliche Lage als auch durch ihre Architektur: zauberhafte Holzhäuser am See, die zahlreiche Maler und Künstler angelockt haben, eine alte Festung auf einem Hügel und unzählige Klöster.

Panoramatour durch Pereslawl-Salesski. Wir sehen die Verklärungskathedrale, deren Bau mit der Gründung der Stadt zusammenfiel, ferner schauen wir uns eine Auswahl an Klöstern aus dem 11. Jahrhundert an: Troitse-Danilovsky, Nikita, Fjodor und Gorizki.

Mittagessen.

Panoramatour durch Rostow. Rostow, auch als “Symphonie in Stein” bekannt, ist ein charmantes mittelalterliches Städtchen, dessen unzählige Kuppeln sich im Wasser des Nerosees spiegeln. Es ist eine der ältesten Städte Russlands, gegründet von den Merian, einem finnischen Stamm. Zwischen dem 11. und 13. Jahrhundert erlebte sie als Haupthandelsplatz an der Wolga ihre Blütezeit. Rostow ist eine Stadt des Goldenen Rings und – dank der zahlreichen Kirchen und Klöster sowie des faszinierenden Kreml (die Nummer zwei hinter dem Moskauer Kreml) – offizieller Kandidat für die Anerkennung als UNESCO Weltkulturerbe.

Diese Stadt ist ein architektonisches Juwel. Im Zentrum befindet sich die Zachatjewski-Kathedrale, deren Innenraum mit Fresken berühmter Meister aus Jaroslawl (17. Jahrhundert) geschmückt ist. Auch die Isidorkirche aus dem Jahr 1565 liegt im Zentrum. Die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten wie das SpassoYakovlevskyKloster (1688), die neoklassische Dimitri-Kathedrale und die Erlöserkirche liegen am idyllischen Nerosee. Am anderen Ende der Stadt befindet sich das AbrahamKloster mit der EpiphanienKathedrale, eines der ältesten Klöster in Russland. Erbaut von Ivan dem Schrecklichen im Jahr 1553, soll es an den Sieg über die Tataren in Kazan erinnern. Zwischen den beiden Klöstern liegt der imposante Kreml.

Besuch des Kremls von Rostow. Der nach dem Moskauer Kreml wohl schönste und eindrucksvollste Kreml des Landes ist von hohen Mauern umgeben und mit 11 Türmen befestigt. Die Anlage besteht aus drei Teilen – dem Kathedralenplatz, dem Bischofshof und dem Garten der Metropole. Über den Kathedralenplatz gelangen wir in die zwischen dem 12. und 16. Jahrhundert errichtete Himmelfahrtskathedrale. Ihr Turm ist der berühmteste von ganz Russland, und jede der 15 Glocken trägt einen eigenen Namen. Die größte der Glocken wiegt 32 Tonnen und machte den Bau eines zweiten, parallelen Turms notwendig, um sie zu stützen. Viele weitere wunderschöne Gebäude säumen den Weg zwischen Kreml und See – unter ihnen sticht insbesondere die Kirche des Heiligen Johannes ins Auge. Der Kreml von Rostow ist ein Kandidat für die Auszeichnung als UNESCO Weltkulturerbe.

Abreise nach Jaroslawl.

Transfer zum Hotel.

Unterbringung.

 

tag 8 / sonntag/montag: JAROSLAWL – KOSTROMA – SUsDAL

Frühstück im Hotel.

Jaroslawl Panoramatour. Prinz Yaroslavi der Weise gründete im Jahre 1010 am Zusammenfluss von Wolga und Kotorosl, wo einst eine Wikingersiedlung gestanden hatte, die nach ihm benannte Stadt. Dank der günstigen Lage an der Wolga konnte die Stadt schnell wachsen und sich als Handelsplatz etablieren. 1218 wurde die Stadt ein Fürstentum, 1463 verband sie sich mit Moskau. Im 17. Jahrhundert wurde sie zur zweitwichtigsten Stadt in ganz Russland – und diente, während der Besetzung Moskaus durch die Polen, sogar vorübergehend als Hauptstadt. Jaroslawl erlebte eine zweite wirtschaftliche Blüte, die es seiner Lage zwischen Moskau und dem Seehafen Archangelsk verdankte. Im 18. Jahrhundert legte Katharina die Große einen Plan für die weitere Entwicklung der Stadt vor und brachte damit eine industrielle Entwicklung ins Rollen, die bis ins 19. und 20. Jahrhundert anhalten sollte. Die reiche Vergangenheit brachte ein ansehnliches kulturelles Erbe mit sich: Jaroslawl ist ein architektonisches Juwel – seine Klöster und Kirchen gehören zu den edelsten in Russland und propagieren einen einzigartigen, regionalen Architekturstil, der sich im ganzen Land verbreitet hat („Jaroslawl-Stil“). Kirchen aus roten Backsteinen, die mit hellen Ziegeln gedeckt und mit farbenfrohen Fresken geschmückt sind, sind typisch für diesen Stil. Jaroslawl ist eine der Städte im Goldenen Ring und wird als UNESCO Weltkulturerbe geführt.

Das Stadtzentrum entspricht den Plänen aus dem 18. und 19. Jahrhundert und hat sich auch dementsprechend entwickelt : hier befinden sich die Galerien Gostinny Dvor (1818), die Bürogebäude der Regierung (1785), Haus Wachromejew, die Staatliche Universität – ehemals das Haus der Wohltätigkeit (1786) – und die Feuerwehr, die in einem Jugendstilgebäude von 1911 untergebracht ist. Wir lernen ferner mit dem Wolkow Theater das älteste, 1750 gegründete Theater Russlands kennen, das heute allerdings in einem Gebäude aus dem Jahr 1911 residiert, sowie viele neoklassische Privatresidenzen, Verwaltungsgebäude und die Promenade an der Wolga. Der Kreml befand sich an der Strelka, dort, wo Wolga und Kotorosl zusammenfließen, bis er 1658 niederbrannte. An genau dieser Stelle wurde die herrliche ChristiVerklärungskathedrale errichtet, die 1937 von den Sowjets zerstört, dann restauriert und zum 1.000 Geburtstag der Stadt im Jahre 2010 wiedereröffnet wurde. Die wunderschöne EpiphanienKirche mit ihren fünf Kuppeln ist ebenfalls ganz in der Nähe – ein Paradebeispiel für eine russische Kirche im Mittelalter. Das beste Beispiel für eine Kirche im „Jaroslawl“-Stil ist die Kirche Johannes des Täufers mit ihrem aufwändig gestalteten, reich verzierten Äußeren. Schließlich bewundern wir mit dem Christi-Verklärungs-Kloster und der Kirche des Propheten Elija noch weitere Glanzlichter von Jaroslawl.

Besuch des Christi-Verklärungs-Klosters an der Wolga, errichtet zum Schutz der Stadt als Kreml oder Festung mit hohen weißen Mauern und Türmen. Innerhalb dieser Mauern befinden sich mit der bemerkenswerten ChristiVerklärungsKathedrale (1516) das älteste Bauwerk der Stadt sowie weitere Kirchen, Belfriede und Verliese. Von diesem Kloster brachen die russischen Bauernarmeen auf, um Moskau von den polnischen Armeen zu befreien – und von hier trat Michael I 1613 die Reise nach Moskau an, um sich als erster Angehöriger der Romanov-Dynastie zum Zar krönen zu lassen.

Besuch der Kirche des Propheten Elija. Die Kirche in ihrer jetzigen Form stammt aus dem Jahr 1650. Die für den Moskauer Stil typische Kirche ist von außen eher schlicht, sobald der Besucher aber die Kirche betritt, staunt er über die reiche Pracht. Wände und Decken sind mit den herrlichsten Fresken des Goldenen Rings verziert, sie wurden Ende des 17. Jahrhundert von 15 Künstlern aus Jaroslawl und Kostroma gemalt. Die Motive sind neben Szenen des täglichen Lebens vor allem dem Alten Testament entnommen.

Mittagessen.

Kostroma Panoramatour. Kostroma ist die nördlichste Stadt des Goldenen Rings, sie liegt an den Ufern der Wolga. Dort, wo die Wolga auf die Kostroma trifft, gründete Prinz Yuri Dolgoruki, der Begründer Moskaus, im Jahr 1152 die Stadt Kostroma. Viele Male wurde die Stadt besetzt und zerstört – von Mongolen, Tataren und Flusspiraten aus Nowgorod. Nach dem letzten Angriff durch die Polen bot eine Delegation aus Moskau Michael Romanov, der zu dem Zeitpunkt im Ipatjew Kloster vor Ort lebte, die Krone des Zaren von Russland an. So endete die Zeit der Unruhe mit dem ersten Romanov Zar. Die Romanovs stellten Kostroma unter ihren Schutz; etliche von ihnen kamen zurück und besuchten die Stadt, so auch der letzte Zar, Nikolas II. Die Stadt wuchs und entwickelte sich zum Handelszentrum – zunächst als Hafen an der Wolga, später dank der Niederlassung der Moskauer Gesellschaft, die das Handelsmonopol zwischen England und Russland über den nördlichen Seehafen Archangelsk besaß. Im 17. Jahrhundert war Kostroma hinter Moskau und Jaroslawl die drittgrößte Stadt Russlands. 1773 zerstörte ein Großbrand weite Teile der Stadt – das Feuer brachte jedoch auch einen Hoffnungsschimmer mit sich: Katharina die Große beschloss, ihre Pläne zum Städtebau in Kostroma umzusetzen. Eine eigene, unverwechselbare Architektur entstand, die noch heute gut sichtbar ist. Der historische Stadtkern ist weitgehend intakt und fasziniert seine Besucher mit einer Mischung aus provinziellem Charme, den typischen izbas (kleine Holzhäuser) und barocken sowie neoklassischen Gebäuden. Kostroma ist Russlands größter Produktionsstandort für Textilwaren und Schmuck – und auch Snegurochka („Schneekind“), eine Figur im russischen Märchen, kommt von hier. Sie ist zugleich Enkelin und Helferin von Ded Moroz, dem russischen Gegenstück zu unserem Weihnachtsmann.

Wir werden einen Blick auf die Städtebau-Pläne Katharinas der Großen werfen, die – der Legende nach – ihren Fächer auf den Stadtplan legte, um ihre Ideen von einem neuen Straßendesign zu verdeutlichen. Ausgehend von einem Platz am Ufer der Wolga, dem heutigen Sussaninplatz, führen die Straßen zu bedeutenden Sehenswürdigkeiten – wie dem 1827 erbauten Feuerwachturm, der Hauptwache, dem Palais von General Borschtschow (1824), dem Drama Theater (1863) und dem Mikhail Romanov Denkmal. Auch die berühmten „Handelsgalerien“ oder „Handelsreihen“, deren neoklassischer Stil auf das Jahr 1786 zurück geht, befinden sich hier ganz in der Nähe. Mit dem Bau der Galerien wollte man die Handelstätigkeiten in der Stadt konzentrieren, die Arbeit der Händler einfacher gestalten und das Leben der Steuereintreiber angenehmer machen. Die Galerien verfügten über ein oberes Stockwerk für das Lager, gehandelt wurde ebenerdig. Jede der Galerien war einer Gesellschaft oder sogar einem speziellen Produkt gewidmet: die Blumengalerie, Milch, Tabak, Öl, Fisch, Süßwaren, etc. Das EpiphanienKloster ist hingegen eine Oase der Ruhe, und hinter den dicken Mauern und imposanten Türmen geht das Klosterleben auch heute noch ungestört seinen Gang. In der EpiphanienKathedrale, dem ältesten Steingebäude in Kostroma, befindet sich die byzantinische Ikone der Heiligen Jungfrau Theodora, der man Wunderkräfte zuschreibt. Die Christi-Auferstehungs-Kirche im Walde diente unter sowjetischer Herrschaft als Gemüsespeicher, anschließend wurde sie nach und nach restauriert.

Besuch des Ipatjew (Ipatios) Klosters, das 1330 am Zusammenfluss von Wolga und Kostroma errichtet wurde. Das Kloster war stark befestigt und so können wir noch heute die Mauern aus dem 16. Jahrhundert bewundern, den Belfried, die Türme – eines der wenigen mittelalterlichen Gebäude, die dem Feuer von 1773 widerstanden haben. Die Dreifaltigkeitskathedrale auf dem Klostergelände stammt aus dem 16. Jahrhundert und zählt wunderschöne Fresken und Ikonen so herausragender Künstler wie Nikitin und Savin zu ihrem Besitz. Auch der Romanov Palast, der im 17. Jahrhundert für Michael Romanov und seine Mutter errichtet worden war, befindet sich innerhalb der Klostermauern. Während der polnischen Invasion nutzten die Romanovs den Palast als Versteck. Hier empfing Michael I den Segen als erster Romanov-Zar.

Besuch des Museums für Holzarchitektur. Direkt neben dem Ipatjew Kloster in einem zauberhaften Park mit großen Bäumen und stillen Teichen befindet sich das Museum für Holzarchitektur. 28 für die Region typische Gebäude können hier besichtigt werden, darunter Kirchen, Häuser und Windmühlen. Besonders bemerkenswert ist zweifellos die Kathedrale Unserer Dame (1552), die älteste Holzkirche in Russland.

Stopp in Pljos. Dieses kleine, charmante Städtchen liegt in der sogenannten «Wolga-Schweiz». Die im 12. Jahrhundert gegründete Stadt mit ihrer friedlichen Atmosphäre, der herrlichen Umgebung und der eindrucksvoll zwischen den Hügeln fließenden Wolga hat zahlreiche Maler in ihren Bann gezogen. Bereits Repin, Shaliapin, Vassiliev und Savrasov haben sich hier inspirieren lassen. Der der Stadt am meisten ergebene Besucher war ohne jeden Zweifel Lewitan, der seine besten Arbeiten in seiner kleinen Hütte am Ufer der Wolga gemalt hat. Das Haus ist heute ein seinen Werken gewidmetes Museum und wird – wie die im Dorf verstreut liegenden Kirchen – beim Bummel über die gepflasterten Straßen – schnell entdeckt.

Panorama-Spaziergang durch Pljos. Auf unserem kurzen Gang werden wir die meisten Sehenswürdigkeiten dieser bezaubernden Stadt an der Wolga sehen. Den Blick auf architektonische Meisterleistungen wie die Auferstehungskirche (1817), die Dreifaltigkeitskirche (1808), die Vedenskaya Kirche (1828), die entzückende Auferstehungskirche aus Holz (1699) und die Hauptkathedrale MariäHimmelfahrt lassen wir uns nicht entgehen.

Abreise nach Susdal.

Transfer zum Hotel.

Unterbringung.

 

tag 9 / montag/dienstag: SUsDAL – KIDEKsHA – Bogolyubovo – VLADIMIR – MOSkau

Frühstück im Hotel.

Susdal Panoramatour. Die im Jahr 1024 gegründete Stadt gilt als Paradebeispiel mittelalterlicher russischer Architektur – ein fantastisches Ensemble 200 (religiöser) Sehenswürdigkeiten, darunter 27 Glockentürme und fünf Klöster. Die ersten Siedlungen aus dem 9. und 10. Jahrhundert wurden im 11. Jahrhundert zu einer befestigten Stadt erweitert – von der Festung gut beschützt, entwickelte sich Susdal bald zu einem bedeutenden religiösen Zentrum. Vor allem im 13. und 14. Jahrhundert entstanden weitere Klöster und eine Siedlung für Kaufleute und Handwerker (posad) rundete das Gesamtbild ab. Zum Fürstentum Vladimir Susdal, dem Herzstück des alten Russland, gehörten die meisten Städte des Goldenen Rings. Als die Stadt mit dem beginnenden 17. Jahrhundert an Bedeutung verlor, blieb zumindest die mittelalterliche Architektur in ihrem Originalzustand erhalten. Susdal überrascht mit einer Vielzahl sehenswerter Gebäude in seinen Alleen und an seinen Flüssen und Seen, sodass Besucher die ganz besondere Atmosphäre einer beinahe vollständig erhaltenen russischen Siedlung genießen können. Aber auch die herrliche Umgebung trägt dazu bei, dass Susdal zu den am häufigsten besuchten Städten des Goldenen Rings gehört und von der UNESCO als Weltkulturerbe gelistet ist.

Aus städtebaulicher Sicht ist Susdal außergewöhnlich – die Häuser liegen verstreut zwischen Hügeln, Feldern, Flüssen und Seen am Kamenka. Auf unserer Tour werden wir versuchen, das künstlerische Erbe dieser Stadt zu begreifen und uns so viele Sehenswürdigkeiten wie möglich anschauen: den Kreml, das Euthimius Kloster und den Konvent der Fürbitte und Fürsprache. Ferner sehen wir die bemerkenswerte Architektur des Alexander Konvents (1240), die Handelsreihe oder den Platz der Kaufleute sowie die Basilius Kloster. Wir werden feststellen, dass die meisten der Kirchen in Susdal „paarweise“ gebaut worden sind.

Besuch des Kremls von Susdal. Wie jeder andere Kreml in Russland, so war auch diese Festung aus dem 11. Jahrhundert das religiöse, zivile und militärische Zentrum der Stadt. Hier wurden die wichtigsten Gebäude errichtet und hier suchte man Zuflucht. Noch heute schlägt hier das Herz der Stadt Susdal und noch immer befinden sich hier, über den Hang verstreut und mit herrlichem Blick auf die Stadt, die bedeutendsten Gebäude. Im Kreml selbst ist die Muttergottes-Geburtskathedrale mit ihren goldenen Pforten aus dem 13. Jahrhundert, den fünf Türmen und den erhabenen Wandfresken das bekannteste Bauwerk. Unmittelbar daneben befinden sich Galerie und Kreuzkammer, beide im Erzbischöflichen Palast aus dem 15. Jahrhundert. Die kleine, elegante Holzkirche St. Nikolaus, 1766 in der Nähe von Susdal erbaut, wurde von ihrem Originalstandort hierher gebracht und wieder aufgebaut. Sie stellt einen interessanten architektonischen Kontrast zur Kirche Johannes des Täufers (1720) dar, die nur teilweise aus Holz ist.

Besuch des Konvents Fürbitte und Fürsprache (Pokrovsky). Der 1264 erbaute Konvent liegt am anderen Ufer der Kamenka. Innerhalb seiner Mauern befindet sich die Kathedrale. Sie stammt aus dem Jahr 1518 und hat, anders als die meisten russischen Kirchen, kein einziges Gemälde im Innenraum. Adelige und Zaren pflegten adelige Damen hier einzusperren, mit denen sie Konflikte hatten. Auch die Zaren Vasili III, Ivan der Schreckliche und Peter der Große trugen auf diese Art und Weise Konflikte mit ihren ersten Gattinnen aus.

Besuch des Museums für Holzarchitektur in Susdal. Das Museum liegt in Flussnähe am Kreml (und früheren Dimitri Kloster) und zeigt mehr als 20 Kaufmannshäuser, Bauernhöfe, Windmühlen, Kirchen und sonstige, für diese Gegend typische Gebäude aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Die gezeigten Häuser stammen aus verschiedenen Orten der Region. Auch das Handwerk wird in diesem Museum demonstriert; Arbeiter in traditionellen Kostümen drehen für uns die Uhr zurück und erlauben uns, einen Blick auf das tägliche Leben im alten Russland zu werfen. Besondere Aufmerksamkeit verdienen die beiden Holzkirchen Verklärungskirche (1756) und Auferstehungskirche (1776).

Besuch der Stadt Kideksha. Diese kleine Stadt liegt in der Nähe von Susdal – dort, wo Nerl und Kamenka aufeinander treffen. Gegründet im 12. Jahrhundert, war die befestigte Stadt bis zu ihrer Zerstörung durch die Mongolen ein bedeutender Handelsplatz. Die Kirche Boris und Gleb, im Auftrag Yuri Dolgorukis 1152 erbaut, ist das älteste russische Gebäude aus weißem Kalkstein. Sie gilt als UNESCO Weltkulturerbe. Der Legende nach hielten die Märtyrer Boris und Gleb, die ersten Heiligen der russisch-orthodoxen Kirche, auf ihrem Weg nach Kiew hier an.

Besuch von Bogolyubovo. Bogolyubovo liegt am Rand von Vladimir – der Name bedeutet „von Gott geliebt“. Im Jahr 1158 hatte Prinz Bogolyubsky von Vladimir eine Vision: Er sah die Jungfrau Maria in der Nähe der Stadt – an der Mündung der Flüsse Nerl und Klyazma. Umgehend gab er den Befehl, an dieser Stelle eine Kirche zu errichten, die von einer kleinen, befestigten Stadt umgeben sein sollte. Dies war der Ursprung der heutigen Stadt – die Arbeiten an Kirche und Stadt wurden 1165 beendet. Wir sehen ferner die Ruinen von Prinz Bogolyubskys Schloss mit dem Treppenturm sowie der im 17. Jahrhundert erbauten Kirche Mariä-Schutz-und-Fürbitte, die ebenfalls Teil des Klosters ist. Diese Gebäude gehören zum Weltkulturerbe der UNESCO.

Mittagessen.

Panoramatour in Vladimir. Die Wiege Russlands und, mit dem benachbarten Susdal, der Ursprung seiner Geschichte. Vladimir besticht mit einem reichen historischen Erbe. Die ersten Bewohner lassen sich (mindestens) für die Altsteinzeit nachweisen – die Siedlung Sungir ist 25.000 Jahre alt. Die jetzige Stadt Vladimir wurde 1108 von Prinz Vladimir Monomach von Kiew gegründet – die moderne Forschung schreibt die Stadtgründung allerdings Vladimir dem Großen zu, dem Vater der orthodoxen Kirche Russlands, und datiert sie auf das Jahr 990. Die Bedeutung der Stadt erreichte ihren Höhepunkt unter Prinz Andrei Bogolyubsky, der sie zur Hauptstadt des Fürstentums Vladimir-Susdal machte und somit zur wichtigsten Stadt Russlands (ab 1157). Mit der mongolischen Invasion 1238 begann die Bedeutung Vladimirs zugunsten Moskaus zu schwinden. Nichtsdestotrotz blieb hier bis 1325 der Sitz der russisch-orthodoxen Kirche und bis in das Jahr 1432 wurden die Großfürsten Russlands in Vladimir gekrönt. Die nachlassende Bedeutung Vladimirs hat allerdings zum Erhalt seiner mittelalterlichen Bauten beigetragen – und gewiss auch zur Auszeichnung der Stadt des Goldenen Rings als UNESCO-Weltkulturerbe.

Die Mehrzahl der interessanten Bauwerke in Vladimir wurde sowohl von russischen als auch von ausländischen Architekten und Künstlern in den ruhmreichen Tagen der Stadt erbaut. Unsere Tour beginnt im Zentrum, wo neben dem Goldenen Tor viele weitere Sehenswürdigkeiten zu finden sind. Das Goldene Tor wurde 1158 als Teil der Stadtmauer errichtet und diente als Hauptzugang zur Stadt. Das Tor war mit goldenen Plättchen bedeckt; eine kleine Kirche, die oben auf dem Tor thronte, diente der Aufbewahrung des Heiligen Gewandes.

Besuch der Demetrius Kathedrale. 1194 als königliche Kirche für Prinz Vsevolod III errichtet, sind die Steinornamente der Fassade die größte Attraktion. Die König David, Alexander dem Großen und Samson gewidmeten Szenen auf der Fassade werden in der Kirche durch Fresken aus dem 12. Jahrhundert ergänzt. Hier wird das Jüngste Gericht dargestellt.

Abreise nach Moskau.

Transfer zum Hotel.

Unterbringung.

 

tag 10 / dienstag/mittwoch: Moskau (abreise)

Frühstück im Hotel.

Transfer zum Flughafen.

HOTELS

3*Sup. Zentrum

Sankt-Petersburg

  • Dostoevsky
  •  Ibis
  • Oktyabrskaya
  • oder vergleichbar

Moskau

  •  Ibis Paveletskaya
  • Ibis Bakhruchina
  • Katerina City
  • Arbat House
  • oder vergleichbar

Yaroslavl

  • Ibis
  • oder vergleichbar

Suzdal

  • Pushkarskaya Sloboda – section 3*
  • oder vergleichbar

4* Sup. Zentrum

Sankt-Petersburg

  • Radisson
  • Marriott
  • Novotel
  • Vedensky
  • Nash
  • oder vergleichbar

Moskau

  • Holiday Inn
  • Mercure
  • Novotel
  • Borodino
  • oder vergleichbar

Yaroslavl

  • Park Inn
  • oder vergleichbar

Suzdal

  • Pushkarskaya Sloboda – section 4*
  • oder vergleichbar