MOSKAU – SANKT-PETERSBURG

„KLASSIK“

8 TAGE / 7 NÄCHTE

  • TAG 1 / DONNERSTAG: MOSKAU (ANKUNFT)

    • Ankunft in Moskau
    • Orientierungstour (wenn die Ankunft bis 15 Uhr
    • Transfer zum Hotel
    • Unterbringung
  • TAG 2 / FREITAG: MOSKAU – DIE HÄLFTE DES TAGES

    • Frühstück im Hotel
    • Die ganze Panoramatour Moskau
    • Besuch des lokalen Marktes
    • Stopp für einen Shot mit dem echten russischen Wodka
    • Freier Nachmittag
  • TAG 3 / SAMSTAG: MOSKAU

    • Frühstück im Hotel
    • Freier Tag
  • TAG 4 / SONNTAG: MOSKAU - SANKT-PETERSBURG

    • Frühstück im Hotel
    • Freier Tag
    • Transfer zum Bahnhof
    • Abreise nach Sankt-Petersburg mit dem Tages-Hochgeschwindigkeitszug „Sapsan“
    • Ankunft in Sankt-Petersburg
    • Treffenam Bahnhof mit dem Reiseleiter
    • Transfer zum Hotel
    • Unterbringung
  • TAG 5 / MONTAG: SANKT-PETERSBURG – DIE HÄLFTE DES TAGES

    • Frühstück im Hotel
    • Die ganze Panoramatour St. Petersburg
    • Kurzer Spaziergang durch dasDostojewski Viertel
    • Besuch der St.-Wladimir-Kirche*
    • Besuch der Peter-und-Paul-Festungsanlage und ihre Kathedrale, wo sich die Grabstätten aller Zaren der Romanow-Dynastie befinden (Eintritt inbegriffen)*
    • Außenansicht des Hauses von Peter dem Großen
    • Außenansicht des Panzerkreuzers Aurora
    • Kurzer Spaziergang auf dem Newskij Prospekt mit dem Reiseleiter
    • Besuch der Kasaner Kathedrale*
    • Freier Abend
  • TAG 6 / DIENSTAG: SANKT-PETERSBURG

    • Frühstück im Hotel
    • Freier Tag
  • TAG 7 / MITTWOCH: SANKT-PETERSBURG

    • Frühstück im Hotel
    • Freier Tag
  • TAG 8 / DONNERSTAG: SANKT-PETERSBURG (ABREISE)

    • Frühstück im Hotel
    • Transfer zum Flughafen

    *Wer keine „Innenbesichtigungen“ von Gebäuden machen möchte, kann sich bis zum nächsten Gruppentreffpunkt selbstständig umsehen.

DETAILED PROGRAM

TAG 1 / DONNERSTAG: MOSKAU (ANKUNFT)

Ankunft in Moskau.

Orientierungstour (wenn die Ankunft bis 15 Uhr).

Moskau. Lebendig, modern und „ach-so-modebewusst“ konkurriert die russische Hauptstadt mit den weltweit besten Kulturdestinationen. Die blühende Metropole ist Heimat des berühmten Bolschoi-Theaters und des beeindruckenden Kremls. Theater, Konzerthallen, schöne Geschäfte, angesagte Restaurants und trendy Clubs gibt es im Überfluss an der Moskwa.

Moskau ist die größte russische und europäische Stadt mit mehr als 12 Millionen Einwohnern. Seit dem 15. Jahrhundert ist es die Hauptstadt Russlands, mit Ausnahme der Jahre von 1712 bis 1918, in denen St. Petersburg Hauptstadt gewesen ist. Moskau wurde im 12. Jahrhundert gegründet und der Kreml als Hauptbefestigungsanlage 1156 erbaut. Die Stadt gewann rasch an Bedeutung, und das Großfürstentum Moskau wurde zum wichtigsten aller Fürstentümer in Zentralrussland – bis zu dem Zeitpunkt, als Ivan III, Großfürst von Moskau, die meisten dieser Staaten unter seiner Kontrolle vereinte. Er befreite Zentralrussland von den Mongolen und Tataren, vergrößerte den russischen Staat und wurde Großfürst von Rus genannt, mit Moskau als Hauptstand. Die Stadt wurde im Laufe ihrer Geschichte mehrmals von Invasoren zerstört: Mongolen, Krimtataren, Polen und Schweden haben die Stadt besetzt und selbst Napoleon blieb sechs Wochen, bevor er im Winter seinen katastrophalen Rückzug antrat. Im Zweiten Weltkrieg wurden die deutschen Armeen nur 20 Kilometer vor Moskau gestoppt. Diese Ereignisse haben das Stadtbild und die Architektur Moskaus geprägt, sodass die Stadt äußerst vielfältig ist: mittelalterliche Festungen stehen neben stalinistischen Wolkenkratzern, schöne barocke und neoklassische Kirchen neben Jugendstilgebäuden. Moskau ist heute ein großes Kultur- und Kunstzentrum mit etlichen Denkmälern auf der UNESCO Weltkulturerbe-Liste, vielen erstklassigen Museen und Theatern, die zu den besten der Welt zählen. Moskau ist eine dynamische, sich ständig verändernde Stadt, die sich in den letzten Jahren als touristische Destination neu erfunden hat.

Transfer zum Hotel. Unterbringung.

TAG 2 / FREITAG: MOSKAU

Frühstück im Hotel.

Die ganze Panoramatour Moskau. Diese Tour ist ideal, um einen Eindruck von der Stadt zu bekommen – einschließlich des historischen Zentrums und der wichtigsten Monumente. Wir laufen die breiten Alleen und die berühmte Twerskaja-Straße entlang auf die Sperlingsberge – die beeindruckende Lomonossow-Universität, einer der zahlreichen, in der Stadt verstreuten Wolkenkratzer aus der Ära Stalins, immer im Blick. Von den Sperlingsbergen aus kann man das eindrucksvolle Panorama der Stadt bewundern; es folgen ein Besuch des Victory Parks und ein Stopp vor dem Nowodewitschi-Kloster mit seinem See, Tschaikowskys Inspiration zum Schwanensee. Am Ufer der Moskwa nähern wir uns dem historischen Zentrum bis fast zum Weißen Haus, dem Regierungsgebäude der Russischen Föderation. Wir werden auch die Arbat Straße passieren, eine belebte Fußgängerstraße mit dem Spitznamen „Moskauer Montmartre“ – sogenannt wegen der zahlreichen Künstler, die einst in der Gegend lebten und wegen der Maler, die heute die Straße bevölkern. Wir kommen an der Christ-Erlöser-Kathedrale vorbei, am Parlamentsgebäude (Duma), am Bolschoi-Theater und sehen schließlich die imposante Fassade des Lubjanka, Sitz des KGB. Wir gehen weiter durch die Gassen des alten Kaufmannsviertels Kitai-Gorod mit seinen zahlreichen kleinen Kirchen bis hin zum Roten Platz, zweifellos einer der schönsten Plätze der Welt und von der UNESCO als Weltkulturerbe ausgezeichnet. Er erhielt den Namen Rot oder „Krasnaja“ auf Russisch, da dieses im Altrussischen das Synonym für „schön“ war. Heute wird der Platz vom Russischen Historischen Museum, vom Kreml und von der Basilius-Kathedrale mit ihren wunderschönen Zwiebeltürmen, gebaut im Auftrag von Ivan dem Schrecklichen, gesäumt. Der Rote Platz ist auch die Heimat des Lenin Mausoleums und, an mehreren Feiertagen im Jahr, Schauplatz von Paraden der russischen Armee.

Besuch des lokalen Marktes.

Stopp für einen Shot mit dem echten russischen Wodka.

Freier Nachmittag.

TAG 3 / SAMSTAG: MOSKAU

Frühstück im Hotel.

Freier Tag.

TAG 4 / SONNTAG: MOSKAU – SANKT-PETERSBURG

Frühstück im Hotel.

Check-out.

Freier Tag.

Transfer zum Bahnhof.

Abreise nach Sankt-Petersburg mit dem Tages-Hochgeschwindigkeitszug „Sapsan“.

Ankunft in Sankt-Petersburg.

Treffen am Bahnhof mit dem Reiseleiter.

Transfer zum Hotel.

Unterbringung.

TAG 5 / MONTAG: SANKT-PETERSBURG

Frühstück im Hotel.

Die ganze Panoramatour St. Petersburg. “Russlands Fenster nach Europa”, “Venedig des Nordens”, “Museumsstadt” – unabhängig von den genannten Bezeichnungen gilt: St. Petersburg ist einfach ein Muss. 1703 unter Peter dem Großen auf Schlamm und Wasser errichtet, fesselt diese großartige Stadt im nördlichen Russland mit stattlichen Palästen und eleganten Brücken; großzügige Granitdeiche schützen die Flüsse und Kanäle, die sich kreuz und quer durch die Stadt ziehen. St. Petersburgs Schönheit und der Reichtum dieser Stadt werden Sie verzaubern. Als Peter der Große plante, Russland europäischen Standards anzugleichen, wurde sein Land noch als unterentwickelt und seine Herrschaftsstrukturen als altmodisch bezeichnet. Er entschied sich daraufhin, die Hauptstadt in Richtung Nordeuropa zu verlegen und aus dem Nichts etwas ganz Neues zu erschaffen. Die Lage schien schlecht gewählt – ein Sumpfgebiet im „großen Norden“, geplagt von Malaria im Sommer und unbarmherzig kaltem Klima im Winter. Während des Baus der Stadt starben unzählige Zwangsarbeiter. Trotz all der widrigen Umstände wuchs die Stadt schnell, sie wurde zum Magneten für Architekten und Künstler aus ganz Europa. Die Alleen, Parks, Kirchen, Paläste, Kanäle, Brücken, Schulen, eine Universität und die Akademie der Künste machten die Stadt zu einem Juwel. Der technische Reifegrad und die luxuriöse Bauweise, möglich geworden durch den Wohlstand des Zarenhofes, können an zahlreichen Palästen, Theatern, aufwändig gestalteten Fassaden und Alleen bewundert werden. Die vielen Kanäle, Inseln und Brücken, die ursprünglich den morastigen Boden entwässern und die ungestüme Newa umgehen sollten, geben St. Petersburg seinen ganz besonderen Charakter. Aus diesem Grund ist das historische St. Petersburg von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt worden. St. Petersburg blieb mehr als zwei Jahrhunderte russische Hauptstadt (1712 bis 1918). Nach der russischen Revolution wurde die Hauptstadt Russlands zurück nach Moskau verlegt, St. Petersburg erlebte eine Phase des Niedergangs. In dieser Zeit änderten die Kommunisten zweimal den Namen – zunächst in Petrograd und anschließend in Leningrad. Erst nach dem Fall der Sowjetunion bekam St. Petersburg seinen ursprünglichen Namen zurück. Umfangreiche Sanierungen konnten St. Petersburg vergangene Pracht und Größe wiedergeben. Heute ist St. Petersburg eine lebendige, dynamische Stadt mit fünf Millionen Einwohnern und somit die viertgrößte Stadt Europas. Die meistbesuchte Stadt Russlands bietet ihren Besuchern neben einem einzigartigen kulturellen Erbe ganzjährig eine breite Palette an Freizeitaktivitäten.

Diese deutschsprachig geführte Tour ist ideal, um das Lebensgefühl der Stadt und insbesondere ihr historisches Zentrum sowie alle wichtigen Sehenswürdigkeiten kennenzulernen. Die Teilnehmer bummeln den Newskij Prospekt entlang, die Hauptstraße der Stadt, und sehen viele historische Gebäude: die Anitschkow-, Stroganow- und Beloselsky-Beloserski-Paläste; die lutherische, die katholische und die armenische Kirche; die orthodoxe Kasaner Kathedrale, die Jelissejew-, Singer- und Mertens-Häuser. Wir überqueren die Fontanka, den Fluss, der zusammen mit der Moika und dem Gribojedow-Kanal einst die Stadtgrenze bildete. Am Ufer des Gribojedow-Kanals befindet sich die namhafte Erlöserkirche (inoffizieller Name: Erlöserkirche-auf-dem-Blut-Kirche), gebaut im typisch russischen Stil mit bunten Kuppeln und goldenen Zwiebeltürmen. Der frühere Winterpalast war einst die Residenz der Zaren, heute beherbergt er das Eremitage Museum und dominiert das nördliche Ufer der Newa, während auf der anderen Flussseite die Silhouette der Peter-Paul-Festung mit ihrer Turmspitze die Skyline beherrscht. Wir halten nun am legendären Panzerkreuzer Aurora, der die Russische Revolution einleitete, danach besichtigen wir das Haus Peter des Großen – es war dieser bescheidene Wohnsitz, von dem aus er persönlich die Bauarbeiten in „seiner“ Stadt von 1703 bis 1708 überwachte. Auf der Insel Wassiljewski sehen wir die Strelka (Ostspitze), den MenschikowPalast sowie ein historisches Gebäude, das Teil der Staatlichen Universität ist. Wir werden die Admiralität (Werft) mit ihrer imposanten vergoldeten Kuppel sehen – ein Symbol der russischen Marine, mit deren Hilfe Peter der Große sein Reich aufbauen wollte. Seine Reiterstatue wurde direkt vor dem Senatsgebäude und der Isaak Kathedrale auf eindrucksvollen Säulen aus rotem finnischem Granit errichtet. Des Weiteren werden wir das Konservatorium und das Mariinskij Theater am Theaterplatz anschauen.

Besuch der St.-Wladimir-Kirche. Ursprünglich aus Holz im Jahre 1747 gebaut, wurde das eigentliche Steingebäude von dem Architekten Pietro Antonio Trezzini mit einer überraschenden Mischung barocker und neoklassizistischer Elemente entworfen, gebaut und im Jahre 1768 eingeweiht. Da sich die Kirche in einem dicht besiedelten Gebiet befindet, wird sie häufig von den Einwohnern der Stadt besucht. Sie verfügt über fünf Zwiebelkuppeln und einen separaten Glockenturm. Während der kommunistischen Herrschaft in Russland beherbergte sie eine antireligiöse Bibliothek, aber ihre religiöse Funktion wurde im Jahr 1989 wiederhergestellt. Einer ihrer berühmtesten Besucher war Dostojewski, der häufig in der Kirche gebetet hat.

Kurzer Spaziergang durch das Dostojewski Viertel. Der weltberühmte russische Schriftsteller Fjodor Dostojewski war mit St. Petersburg – damals die Hauptstadt des Russischen Reiches – immer eng verbunden. Er liebte die Stadt und lebte in ungefähr 20 verschiedenen Wohnungen, die meisten von ihnen lagen im nördlichen Teil der Hauptstadt und immer in der Nähe einer Kirche oder Kathedrale, denn er war gläubig. Wir werden eines seiner bevorzugten Viertel im Herzen von St. Petersburg besuchen. Jenseits der eleganten Fassaden spiegelt das Innere dieser Häuser die verschiedenen Klassen der Stadt wider, reiche Familien, aber auch mittlere und niedrige Klassen, die Dostojewski am meisten interessierten. Brillante stellte er diese Figuren und ihr tägliches Leben in Büchern wie „Schuld und Sühne“ und „Der Idiot“ dar. Während unseres Spaziergangs werden wir die gepflasterten Straßen des Viertels entdecken. Wir sehen das letzte Zuhause von Dostojewski, wo sich heute ein Denkmal befindet und besuchen die Wladimir-Kirche, in der er häufig betete.

Besuch der Peter-und-Paul-Festungsanlage und ihre Kathedrale, wo sich die Grabstätten aller Zaren der Romanow-Dynastie befinden. Auf einer kleinen Halbinsel gegenüber dem Winterpalast gelegen und umgeben von drei Nebenarmen der Newa, war die Anlage einst dazu gedacht, die Stadt vor Angriffen vom Meer aus zu schützen. Die Festung war das erste Gebäude der Stadt und wird als das Fundament St. Petersburgs angesehen, außerdem nutzten die Zaren die Festung als Gefängnis für politische Gegner. Heute ist der Winterpalast ein Museum und einer der schönsten Plätze der Stadt, von dem man einen hervorragenden Panoramablick auf die Newa und ihr Südufer genießt. Eine der Kanonen auf dem Bollwerk wird täglich um zwölf Uhr mittags abgefeuert. Was ursprünglich eine kleine Holzkirche innerhalb der Anlage gewesen ist, wurde immer weiter ausgebaut und entwickelte sich schließlich zu der heutigen Peter-und-Paul-Kathedrale – beide Attraktionen werden jährlich von vielen Touristen besucht. In der Kathedrale befinden sich die Grabstätten aller Zaren der Romanow-Dynastie und ihrer Familien, ebenso das Grab Peter des Großen, des Stadtgründers, sowie die Gräber von Nikolaus II und seiner Familie, die während der bolschewistischen Revolution im Jahre 1918 getötet wurden. Die sterblichen Überreste der Familie wurden 1998 in der Kathedrale beigesetzt.

Außenansicht des Hauses von Peter dem Großen. Dieses kleine Holzhaus wurde im 18. Jahrhundert im holländischen Baustil errichtet. Es war eines der ersten Gebäude in St. Petersburg auf dem Gelände, von dem aus dem Zaren später die Bauarbeiten zu seiner Stadt beobachtete (1703 bis 1708). Der Wohnraum, das Schlafzimmer und ein Büro sind der damaligen Zeit entsprechend eingerichtet und mit persönlichen Dingen des Zaren dekoriert.

Außenansicht des Panzerkreuzers Aurora. Die Aurora ist das Schiff der Kriegsmarine, dessen Waffen die Russische Revolution am 25. Oktober 1917 eingeleitet haben. Nachdem der Befehl, die Stadt zu verlassen, missachtet wurde, schloss sich die Schiffsbesatzung den Revolutionären an. Die Seeleute gaben anschließend nicht nur das Signal zum Angriff auf den Winterpalast, sondern haben auch daran teilgenommen. Besucher werden die historischen Waffen sehen und den wunderschönen Ausblick auf die Newa und deren Ufer bewundern können.

Kurzer Spaziergang auf dem Newskij Prospekt mit dem Reiseleiter. Der Newski Prospekt ist die Hauptstraße von St. Petersburg und eine der schönsten und wichtigsten Straßen der Stadt. Er ist das kommerzielle und soziale Zentrum der Stadt; ein belebter Ort voller Geschäfte und Cafés. Hier gehen die Einheimischen gerne spazieren oder amüsieren sich. Wir werden einige der wichtigsten Gebäude bewundern, wie z.B. die Anitschkow-, Stroganow- und Beloselsky-Beloserski-Paläste, das Gostinni Dwor Kaufhaus, die Eliseew-, Mertens- und Singer-Häuser sowie die Anitschkow Brücke. Der Newskij Prospekt beherbergt außerdem einige der wichtigsten Kirchen in St. Petersburg: die lutherische Kirche St. Peter und St. Paul, die katholische Kirche St. Katharina, die armenische Kirche St. Katharina und den imposanten klassizistischen Säulengang der Kasaner Kathedrale. Wir kommen am prächtigen Grand Hotel Europa und dem majestätischen Michailowski-Palast, der das Russische Museum beherbergt, vorbei. Am selben Platz befinden sich auch das Michailowski-Theater, das Theater für Musikkomödien, die Philharmonie und die imposante Fassade des Ethnographischen Museums. Nicht weit vom Newskij Prospekt entfernt steigen die bunten Zwiebeltürme der Erlöserkirche über dem Griboyedow Kanal empor.

Besuch der Kasaner Kathedrale. Diese Kathedrale ist ein wahrer Schatz russischer Architektur aus dem 19. Jahrhundert. Im Jahr 1800 im Auftrag von Paul I gebaut, basiert sie auf dem gleichen Plan wie der Petersdom in Rom. Die Pläne wurden von Woronichin entworfen, der ursprünglich Leibeigener von Stroganow war, bevor er Professor für Architektur an der Akademie der Schönen Künste wurde. Kutusow, Held des Krieges gegen Napoleon, wurde hier im Jahre 1813 begraben, seine Grabschrift wurde später von Puschkin verfasst. Während der Zeit des Kommunismus wurde die Kathedrale in ein Museum für Atheismus umgewandelt. Mit dem Ende des Sowjetregimes wurde sie wieder zu einem sakralen Ort und ist heute eine der wichtigsten orthodoxen Kirchen der Stadt.

Freier Abend.

TAG 6 / DIENSTAG: SANKT-PETERSBURG

Frühstück im Hotel.

Freier Tag.

TAG 7 / MITTWOCH: SANKT-PETERSBURG

Frühstück im Hotel.

Freier Tag.

tag 8 / DONNERSTAG: SANKT-PETERSBURG (ABREISE)

Frühstück im Hotel.

Transfer zum Flughafen.

Die Reihenfolge der Besichtigungen und Ausflüge kann aufgrund der örtlichen Anforderungen geändert wird.

HOTELS

MOSKAU:

4*: Izmailovo Vega, Park Inn Izmailovo, Bega, oder vergleichbar

4* Sup: Holiday Inn, Radisson, Novotel, Azimut, Borodino, oder vergleichbar

SANKT-PETERSBURG:

4*: Dostoievski, Oktyabrskaya, Saint Petersburg, Azimut, oder vergleichbar

4* Sup: Radisson, Courtyard by Marriott, Sokos, Holiday Inn, Vedensky, Nash, oder vergleichbar

Alle unsere Hotels befinden sich im oder in der Nähe des Stadtzentrums.